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Laufende Betreuung: ein Konto, um das sich wirklich jemand kümmert

Die Konto-Durchsicht zeigt, wo Ihr Geld versickert. Die Betreuung sorgt dafür, dass es dabei bleibt: dauerhaft sauber gehalten statt einmal durchleuchtet. Ein Ansprechpartner, der Ihr Konto selbst bearbeitet, jeden Monat und monatlich kündbar.

ab 390 € im Monat · keine Mindestlaufzeit · Kündigung zum Monatsendezzgl. USt · nur für Unternehmen

Wer an Ihrem Konto arbeitet

Möglich bei größeren Dienstleistern

Bei mir

  • Keine stille PostIhr Anliegen landet bei dem, der es umsetzt.
  • Kein WechselDieselbe Person kennt Ihr Konto von Anfang an.
  • Kein HörensagenWer Ihnen berichtet, hat die Arbeit selbst gemacht.

Für wen das gedacht ist

Ihr Konto läuft „nebenbei“

Sie oder ein Mitarbeiter haben das Konto irgendwann angelegt, es läuft, es kommen Anfragen — aber niemand schaut regelmäßig hinein. Genau in solchen Konten sammelt sich über die Jahre Ballast an: Standardeinstellungen, weiche Ziele, Platzierungen, die nie jemand geprüft hat.

Sie haben eine Agentur — und Zweifel

Die Berichte sehen gut aus, das Bauchgefühl sagt etwas anderes. Ein Wechsel zu mir ist kein Neuanfang: Ihre Kampagnen und Ihre Historie bleiben, es ändert sich nur, wer hineinschaut — und wie ehrlich der Monatsbericht ausfällt. Die sieben Fragen an Ihre Agentur zeigen vorher, ob Ihr Verdacht berechtigt ist.

Sie kommen aus der Konto-Durchsicht

Der Bericht liegt vor, die Maßnahmenliste auch. Jetzt soll sie jemand umsetzen — und dranbleiben, wenn Google die Spielregeln das nächste Mal ändert. Das ist der Weg, den ich mir wünsche — und der beste für Sie: Wir beide wissen dann schon, woran wir sind.

Was jeden Monat passiert

Der Kern ist die Arbeit, die leicht zu kurz kommt — weil sie mühsam ist und in keinem Hochglanzbericht auftaucht:

  • Wo Ihre Anzeigen erscheinen: Ich gehe durch, wo Ihre Anzeigen tatsächlich liefen, und werfe raus, was kein realistischer Kunde je besucht. Jeden Monat, nicht einmal im Jahr.

  • Suchbegriffe und Ausschlüsse: Welche Suchanfragen Ihr Geld kosten, welche Kunden bringen — und die Ausschlussliste wächst entsprechend mit.

  • Harte Ziele im Blick: Optimiert wird auf Anfragen, Anrufe und Käufe. Wenn sich weiche Zähler einschleichen — durch Updates, neue Kampagnentypen, Automatik-Vorschläge — fliegen sie wieder raus.

  • Wache gegen Googles Änderungen: Neue Standardeinstellungen, umgestellte Netzwerke, „Empfehlungen“ mit Nebenwirkungen: Ich lehne ab, was Ihrem Konto schadet, bevor es Geld kostet.

  • Monatsbericht in Klartext: Was ausgegeben wurde, was es gebracht hat, was ich geändert habe — inklusive der schlechten Nachrichten. Nicht mehr als eine Seite, verständlich, ohne Beschönigung.

  • Kurzer Draht: Kurze Rückfragen zum laufenden Konto beantworte ich ohne Zusatzkosten. Sie erreichen mich direkt, nicht ein Ticketsystem.

Die Pakete: was die Betreuung kostet

Was meine Arbeit bestimmt, ist die Menge, die ich durchgehen muss: Platzierungen, Suchbegriffe, Kampagnen, Plattformen. Die wächst mit Ihren Ausgaben — aber in Stufen, nicht mit jedem Euro. Deshalb steht bei den Paketen eine Budget-Spanne: nicht als Beteiligung, sondern als das, was am ehesten sagt, wie viel Arbeit auf dem Tisch liegt. Alle Pakete sind monatlich kündbar.

Basis

Eine Plattform, laufende Pflege — zur Einordnung ca. 2.000–5.000 € Monatsbudget

390 € pro Monat

  • Google Ads oder Microsoft Ads
  • Monatliche Placement- und Suchbegriffs-Hygiene
  • Überwachung der Conversion-Ziele
  • Monatsbericht in Klartext
  • Fragen per E-Mail jederzeit
Empfohlen

Standard

Beide Plattformen, dazu neue Kampagnen und Quartalsgespräch — zur Einordnung bis ca. 25.000 € Monatsbudget

890 € pro Monat

  • Google Ads und Microsoft Ads
  • Alles aus Basis
  • Neue Kampagnen und Anzeigen nach Absprache
  • Quartalsgespräch: Zahlen, Richtung, nächste Schritte
  • Direkter Draht auch telefonisch

Individuell

Mehrere Plattformen, größere Kontostrukturen oder Sonderfälle — Umfang nach Vereinbarung

auf Anfrage

  • Alles aus Standard
  • Auf Wunsch zusätzlich Meta Ads (Facebook/Instagram)
  • Umfang und Rhythmus nach Vereinbarung

Wer vorher die Konto-Durchsicht gebucht hat, bekommt die 490 € voll angerechnet — ohne Frist. Alle Preise zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Angebot ausschließlich für Unternehmen (§ 14 BGB).

Was die prozentuale Abrechnung wirklich kostet

Prozentuale Abrechnung ist in der Branche verbreitet. Was Ihre Agentur nimmt, steht in Ihrem Vertrag — rechnen Sie es einmal gegen ein Festhonorar. Zwei Beispiele mit 10 und 8 Prozent, jeweils gegen mein Standard-Paket gerechnet:

Der Unterschied ist nicht nur der Betrag. Bei prozentualer Abrechnung steigt das Honorar Ihres Dienstleisters mit Ihrem Budget — auch dann, wenn das Budget nur deshalb steigt, weil Geld in wertlosen Platzierungen versickert.

Genau die Verschwendung, die ich abstellen soll, wäre dann meine Einnahmequelle. Deshalb rechne ich fest ab: An dieser Stelle habe ich kein Interesse, das Ihrem zuwiderläuft.

Und Ihr Werbebudget zahlen Sie ohnehin direkt an Google bzw. Microsoft — es läuft nie über mich.

Moment — staffelt sich der Preis dann nicht doch nach meinem Budget?

Der Unterschied ist die Bewegung. Wer prozentual abrechnet, verdient mit jedem Euro mehr — sofort, automatisch, auch an dem Euro, der auf einer Seite ohne Besucher landet. Bei mir passiert innerhalb einer Stufe nichts: ob Sie 6.000 € oder 20.000 € ausgeben, es bleiben 890 €. Und wenn ich Verschwendung abstelle und Ihr Budget deshalb sinkt, verliere ich nichts. Genau darum geht es. Die Stufe wechselt nur, wenn sich der Umfang wirklich ändert — in Absprache, nie automatisch und nie rückwirkend.

Was Sie bei mir anders erwartet

Wenn aus der Durchsicht eine dauerhafte Zusammenarbeit wird, gelten diese Grundsätze:

  • Sie bekommen auch die schlechten Nachrichten. Mein Monatsbericht enthält eine Rubrik, die Sie von Ihrer bisherigen Agentur vermutlich nicht kennen: „Was nicht funktioniert hat — und was ich deshalb geändert habe.“ Das unterscheidet einen Dienstleister von einem Verkäufer.

  • Positivlisten statt Sperrlisten. Ich versuche nicht, Millionen Müllseiten einzeln auszuschließen — dieses Rennen ist verloren. Ihre Anzeigen laufen dort, wo es begründet ist, und sonst nirgends.

  • Messen heißt vergleichen. Ob Werbung wirkt, zeigt sich am Geschäft, nicht am Werbebericht. Wo es möglich ist, messe ich mit An-/Abschalt-Vergleichen, was eine Kampagne zusätzlich bringt — nicht, was sie sich zurechnet.

Und was ich nicht mache

Manchmal sagt das mehr als eine Leistungsliste:

  • Keine Provisionen von Softwareanbietern. Ich empfehle keine Klickbetrugs-Software gegen Vermittlungsgebühr. Wenn ich Ihnen ein Werkzeug empfehle, dann weil es hilft, nicht weil es mir etwas einbringt.

  • Kein Verkauf von Angst. Ich behaupte nicht, dass jedes Konto ein Betrugsfall ist. Verluste entstehen auch durch legale Voreinstellungen, nicht nur durch Betrug — das steht auf der Startseite an mehreren Stellen, obwohl es meine Geschichte weniger dramatisch macht.

  • Keine Weitergabe Ihrer Zahlen. Weder an Dritte noch als Beispiel auf dieser Website — es sei denn, Sie erlauben es schriftlich.

Zwei Dinge, die ich lieber vorher sage

Sie binden sich nicht

Mindestlaufzeiten, Kündigungsfristen und Einrichtungsgebühren sind in der Branche verbreitet. Was in Ihrem Vertrag steht, wissen Sie am besten. Mindestlaufzeit und Einrichtungsgebühr gibt es bei mir nicht. Sie kündigen zum Monatsende, ohne Begründung, ohne Gespräch, in dem ich Sie umstimmen will. Wenn ich nichts mehr beitrage, sollen Sie gehen können — ohne Mindestlaufzeit.

Das ist kein Entgegenkommen, sondern Eigeninteresse: Eine Bindung würde mir erlauben, ein paar Monate lang nichts zu tun. Ohne sie muss ich jeden Monat aufs Neue liefern. Genau so soll es sein.

Unter etwa 2.000 € Werbebudget rate ich ab

Als Faustregel sollte Ihr Werbebudget mindestens das Fünffache des Betreuungshonorars betragen — beim Einstiegspaket also rund 2.000 € — sonst zahlen Sie mehr fürs Verwalten als fürs Werben, und das ergibt für niemanden Sinn. Bei kleineren Budgets ist die einmalige Konto-Durchsicht der bessere Weg: einmal gründlich nachsehen lassen statt dauerhaft zahlen. Dazu gleich mehr.

Ich sage Ihnen das lieber vorher, als Ihnen ein Paket zu verkaufen, das sich für Sie nicht rechnet. Wer mit kleinem Budget zwölf Monate Betreuung bezahlt und dabei draufzahlt, empfiehlt mich nicht weiter — und hat recht damit. Wer bei kleinem Budget zuerst selbst nachsehen will, woran es hakt, findet den Weg in Google Ads bringt nichts? Viele Klicks, keine Anfragen.

Der ehrliche Einstieg: erst nachsehen, dann betreuen

Ich übernehme ungern ein Konto blind — das wäre Therapie ohne Diagnose. Der beste erste Schritt ist die Konto-Durchsicht für 490 €: Danach wissen Sie schwarz auf weiß, was in Ihrem Konto los ist, und ich weiß, was zu tun ist. Entscheiden Sie sich anschließend für die Betreuung, wird die Durchsicht mit den ersten Monatshonoraren verrechnet: Beim Standard-Paket zahlen Sie im ersten Monat 400 €, beim Basis-Paket ist der erste Monat frei und im zweiten bleiben 290 €. Effektiv kostet die Durchsicht Sie dann nichts.

Und wenn Sie nur die Durchsicht wollen und danach alles selbst oder mit Ihrer Agentur umsetzen: völlig in Ordnung. Der Bericht ist so geschrieben, dass jeder damit arbeiten kann.

Sprechen wir über Ihr Konto

Schildern Sie mir kurz Ihre Situation — ob ohne Betreuer, mit Wechselgedanken oder nach der Durchsicht. Ich melde mich, wir telefonieren 15 Minuten, und Sie wissen, ob es passt. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

  • Sie sprechen direkt mit mir, nicht mit einem Vertrieb
  • Festhonorar — nie ein Anteil an Ihrem Budget
  • Keine Weitergabe an Dritte ohne Ihre Zustimmung

Die Anfrage ist unverbindlich. Ein Auftrag entsteht erst, wenn ich ihn in Textform bestätige — dafür gelten dann meine Allgemeinen Geschäftsbedingungen.