Vor dem Strafrecht kommt der Beweis.
Computerbetrug, Wettbewerbsrecht, Schadensersatz: Was das Gesetz zu Klickbetrug sagt, warum es auf den Täter ankommt und wo die Rechtslage offen ist.
Wer hat geklickt?
Warum es Klickbetrug gibt, wer dahintersteckt und woran Sie ihn im eigenen Konto erkennen.
Vor dem Strafrecht kommt der Beweis.
Computerbetrug, Wettbewerbsrecht, Schadensersatz: Was das Gesetz zu Klickbetrug sagt, warum es auf den Täter ankommt und wo die Rechtslage offen ist.
Was Google erkennt, zahlen Sie nicht. Den Rest schon.
Was Klickbetrug ist, welche Arten es gibt, was Google herausfiltert und gutschreibt und wie Sie eine Prüfung beantragen — mit Quellen statt Schätzungen.
Gesperrte Klicks sind noch kein gespartes Geld.
Programme gegen Klickbetrug sperren verdächtige Besucher aus. Was das leistet, wo es endet und warum gesperrte Klicks noch kein gespartes Geld sind.
Ein einzelnes Anzeichen ist kein Beweis.
Mehr Klicks ohne Anfragen, ein Budget, das mittags leer ist, tausende unbekannte Platzierungen: was jedes Anzeichen erklärt und wann es auffällig wird.
Was nach Konkurrenz aussieht, ist oft eine Einstellung.
Der Verdacht liegt nahe, wenn das Budget mittags aufgebraucht ist. Nicht immer ist es ein Mitbewerber, manchmal eine Einstellung. So prüfen Sie es.
Gute Werbeplätze gibt es. Nur viel zu wenige.
Drei Ursachen greifen ineinander: zu wenige gute Werbeplätze, ein Geschäft mit erfundenem Verkehr und Verträge, die das Risiko bei Ihnen lassen.
Deutsches Targeting schützt nicht. Deutsche IPs sind mietbar.
Warum „Zielregion Deutschland“ nicht deutsche Besucher bedeutet: Klickfarmen, Proxy-Netzwerke und der legale Graumarkt für Wohnungs-IP-Adressen.
Klingt nach Ihrem Konto? Die Konto-Durchsicht beantwortet für Ihr eigenes Konto, was hier allgemein steht — für Unternehmen zum Festpreis von 490 € zzgl. USt, Ergebnis in der Regel binnen 5 Werktagen.
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